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DRU Drohne

Flying Pizza: Domino’s setzt auf Home-Delivery mit der DRU Drohne


Domino’s Pizza Enterprises Limited und das US-Startup Flirtey stehen in den Startlöchern, um in Neuseeland Pizza & Co. per Drohne zu liefern. Ziel der Kooperation ist es, einen von der britischen Zivilluftfahrtbehörde CAA zertifizierten, kommerziellen Lieferservice anzubieten. Mit dem Testbeginn rechnen die Unternehmen noch in diesem Jahr.

Weltmarktführer Domino’s wagt den nächsten bahnbrechenden Schritt in der Pizzaauslieferung. Per Drohne können Konsumenten bald neue, aufregende Bestell- und Gaumenfreuden erleben. Denn der Pizzagigant startet gemeinsam mit Flirtey, einem amerikanischen Anbieter von Echtzeitlieferung durch fliegende Roboter, einen ersten großen Testlauf in Auckland. Unter offizieller Genehmigung durch das neuseeländische Verkehrsministerium, das sich durch die weltweit fortschrittlichsten Regularien für den Flugbetrieb hervorhebt, dürfen heiße Snacks über den Luftweg transportiert werden. Die vollautomatische Domino’s DRU Drohne soll zukünftig Teil der großen Flotte um DRU, E-Bikes, Elektroautos und Roller in Australien, Neuseeland, Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Japan und Deutschland werden.

First Mover in der Luft

Nach den im März dieses Jahres gestarteten Tests von Lieferungen durch den smarten Roboter DRU (Domino’s Robotic Unit) ist die DRU Drohne das zweite Projekt, mit dem Domino’s seine Kunden in Neuseeland mit knusprigen Snacks versorgen will. „Wir haben immer gesagt, dass die Lieferung einer 500-Gramm-Pizza mit einem zwei Tonnen schweren Auto wenig sinnvoll ist“, sagt Don Meji, Group CEO und Managing Director bei Domino’s. „Da ist es nur logisch, dass wir andere Lösungen ausprobieren. Wir schauen uns regelmäßig nach innovativen Möglichkeiten um, um unsere Kunden auf dem schnellsten Weg mit unseren frisch zubereiteten Produkten beliefern zu können. Die Suche danach hat uns sehr schnell mit Flirtey zusammengebracht.“ In der Initialisierungsphase wird sich die DRU Drohne mit ca. 30km/h zunächst in einem für den Test festgelegten Radius von 1,5 Kilometern durch den Luftraum steuern lassen.

Zukunftsweisende Technologie

Ist der Prototyp in Neuseeland erfolgreich, wird Domino’s die DRU Drohne fest in sein System mit Online-Bestellungen und GPS-gestützter Belieferung integrieren, kündigte das Unternehmen an. Die Reichweite der Drohne ist um ein Vielfaches größer als die bisherigen Transportmöglichkeiten des Unternehmens, die zudem sehr viel mehr Beschränkungen durch Verkehrslagen unterworfen sind. „Mit der DRU Drohne können wir diese Grenzen sprengen und Kunden mit unseren frischen Produkten sehr viel schneller und zuverlässiger versorgen“, so Meji.

„Der Start des ersten kommerziellen Lieferdienstes per Drohne ist ein echter Meilenstein“, sagt Matt Sweeny, CEO von Flirtey. „Damit rücken wir näher an eine Zeit heran, wo es reicht, einen Button auf dem Smartphone zu betätigen, um Domino’s Pizza auf dem schnellstmöglichen Wege zu genießen.“

Internationale Expertise für den deutschen Markt

Durch die erfolgreiche Übernahme von Joey’s Pizza (in einem Joint-Venture durch Domino‘s Pizza Enterprises aus Australien und Domino‘s Pizza Group plc aus Großbritannien), avancierte Domino’s mit rund 220 Filialen zum Marktführer in Deutschland. „Unter der Weltmarke Domino‘s verstehen wir uns als Vorreiter technischer Innovationen für die schnelle und zuverlässige Belieferung unserer Kunden“, sagt Karsten Freigang, Geschäftsführer der Joey’s Pizza Service (Deutschland) GmbH. „Mit der Einführung von Lieferroboter DRU im Frühjahr und jetzt der DRU Drohne gestaltet Domino’s Pizza Enterprises die Zukunft des Liefergeschäfts.“

 

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